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		<title>Bewusstes Lesen erweitert den aktiven Wortschatz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Um gute rhetorische F&#228;higkeiten zu entwickeln, muss man zun&#228;chst &#252;ber einen gro&#223;en Wortschatz verf&#252;gen. Die deutsche Sprache umfasst ca. 400.000 Worte, wobei sich im Deutschen Duden ca. 120.000 W&#246;rter befinden. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen dem so genannten &#34;aktiven&#34; und dem &#34;passiven&#34; Wortschatz. Die Worte, die wir t&#228;glich verwenden, bezeichnet der Aktivwortschatz, der geringer ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um gute rhetorische F&auml;higkeiten zu entwickeln, muss man zun&auml;chst &uuml;ber einen gro&szlig;en Wortschatz verf&uuml;gen. Die deutsche Sprache umfasst ca. 400.000 Worte, wobei sich im Deutschen Duden ca. 120.000 W&ouml;rter befinden. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen dem so genannten &quot;aktiven&quot; und dem &quot;passiven&quot; Wortschatz. Die Worte, die wir t&auml;glich verwenden, bezeichnet der Aktivwortschatz, der geringer ist als der Passivwortschatz (W&ouml;rter, die zwar verstanden, aber nicht genutzt werden). Das bedeutet, der Mensch versteht mehr Worte als er selbst benutzt. Um den eigenen Wortschatz zu erweitern und so seine rhetorischen F&auml;higkeiten zu verbessern, gibt es einfache Mittel.</p>
<h2>Lesen verschiedener Genres</h2>
<p>Lesen erweitert den Wortschatz unbewusst, denn man nimmt viele Redewendungen bewusster wahr und adaptiert diese im Laufe der Zeit automatisch. Man denke nur an die Neologismen der Werbesprache, die mittlerweile in die Gemeinsprache &uuml;bergegangen sind und die jeder Kennt und nutzt. Das Lesen bildet also nicht nur, es erweitert den eigenen Wortschatz. Es bietet sich an, kontext&uuml;bergreifend zu lesen und sich Worte, die man nicht kennt, aufzuschreiben und bewusst zu merken. Dabei lohnt es sich, neue Wissensbereiche zu erkunden. Im Laufe der Zeit entwickelt man so die F&auml;higkeit, die W&ouml;rter zu kombinieren und baut diese wie selbstverst&auml;ndlich in den eigenen Sprachgebrauch ein.</p>
<h2>Synonyme und Antonyme suchen</h2>
<p>Ein einfaches Mittel den eigenen Wortschatz zu vergr&ouml;&szlig;ern, bieten Synonyme und Antonyme. Hier bieten normale Textverarbeitungsprogramme Hilfe, aber auch das klassische Synonymw&ouml;rterbuch. Ein Synonym gibt es f&uuml;r jedes Wort, ebenso den Gegensatz von diesem, das Antonym. Wenn also &ouml;fters einmal ein anderes Wort als das st&auml;ndig verwendete benutzt, gleichzeitig nach dem Gegensatz dieses Wortes sucht, verwendet diese &quot;neuen&quot; W&ouml;rter auch sp&auml;ter einfacher im t&auml;glichen Sprachgebrauch. Hilfreich ist es auch hier, die Synonyme und Antonyme aufzuschreiben. </p>
<h2>Vom passiven zum aktiven Wortschatz</h2>
<p>Man versteht in der Regel wesentlich mehr Worte, als man tats&auml;chlich spricht. Um den Wortschatz zu erweitern, muss man nicht unbedingt Fremdw&ouml;rter lernen. Der passive Wortschatz reicht schon aus, um den aktiven Wortschatz zu erh&ouml;hen. Dabei hilft wieder das geschriebene Wort, das ebenfalls gelesen und aufgeschrieben werden sollte. B&uuml;cher und Texte, die einem unbekannt sind, sollten also trotzdem gelesen werden. Es lohnt sich, unverst&auml;ndliche Textpassagen aufzuschreiben und sich deren Bedeutung bewusst werden zu lassen. Das Gehirn nimmt diese passiven Worte dann mit der Zeit in den aktiven Wortschatz auf und die eigenen Sprache wird variationsreicher und bunter.</p>
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		<title>Kurzgeschichten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genres]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kurzgeschichte ist eine moderne, literarische Geschichte in kurzer Form. Der Inhalt einer Kurzgeschichte ist stark komprimiert und h&#228;ngt mit der Entwicklung des Zeitschriftenwesens im 19. Jahrhundert zusammen. Durch besseren Absatz bei Zeitschriften entstand diese Form besonders im englischsprachigen Raum und in der amerikanischen Literatur. Edgar Allan Poe, Sherwood Anderson, F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kurzgeschichte ist eine moderne, literarische Geschichte in kurzer Form. Der Inhalt einer Kurzgeschichte ist stark komprimiert und h&auml;ngt mit der Entwicklung des Zeitschriftenwesens im 19. Jahrhundert zusammen. Durch besseren Absatz bei Zeitschriften entstand diese Form besonders im englischsprachigen Raum und in der amerikanischen Literatur. Edgar Allan Poe, Sherwood Anderson, F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway, William Faulkner, Sinclair Lewis und Henry Slesar sind einige der ersten Kurzgeschichten-Autoren. Im deutschsprachigen Raum entstanden diese Geschichten erst um 1900 und mussten sich gegen&uuml;ber den anderen Formen der Kurzgeschichten &#8211; Novelle, Anekdote und Kalendergeschichten &#8211; erst noch durchsetzen. Hemingway war einer der besonders einflussreichen Kurzgeschichten-Autoren, die die deutsche Szene beeinflussten. Bis in den 50iger Jahren befassten sich viele Kurzgeschichten mit der Nachkriegszeit.</p>
<h2>Bekannte deutsche Autoren der Nachkriegszeit</h2>
<p>Mit Kurzgeschichten befassten sich unter anderem: <br />
	Wolfgang Borchert mit seiner Tr&uuml;mmerliteratur wie, &quot;Drau&szlig;en vor der T&uuml;r&quot; oder &quot;Das Brot&quot;<br />
	<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1332154602112.shtml">Heinrich B&ouml;ll</a> mit satirischen Werken wie, &quot;Billard um halbzehn&quot; oder &quot;Ende einer Dienstfahrt&quot;<br />
	Wolf-Dietrich Schnurre mit Erz&auml;hlungen und Lyriken wie, &quot;Das Begr&auml;bnis&quot; oder &quot;Das Man&ouml;ver&quot;<br />
	Hans Bender mit kurzen Erz&auml;hlungen wie, &quot;Bruderherz&quot; oder &quot;Die W&ouml;lfe kommen zur&uuml;ck&quot;<br />
	Ilse Aichinger mit kritischen, politischen Werken wie, &quot;Das vierte Tor&quot; oder &quot;Aufruf zum Misstrauen&quot;</p>
<p>	Es gibt keine einheitlichen Merkmale einer Kurzgeschichte. Zwei Punkte sind jedoch von Bedeutung: <br />
	- Die Kurzgeschichte soll in einem durchgelesen werden k&ouml;nnen <br />
	- Die Aussage des Textes ist nicht sofort ersichtlich sondern muss vom Leser, durch Blick zwischen den Zeilen oder durch Handlungsverkn&uuml;pfungen, heraus gelesen werden.</p>
<h2>Wichtige Merkmale einer Kurzgeschichte</h2>
<p>Ein meist personaler Erz&auml;hler oder eine Ich-Erz&auml;hlung sowie Erz&auml;hlungen aus der Distanz heraus mit einer sehr kurzen oder gar keiner Einleitung. Sofortiger Einstieg in die Handlung mit einer Verdichtung durch Andeutungen, Metaphern und Symbolen. Am h&auml;ufigsten sind Erz&auml;hlungen in der vollendeten Vergangenheit, wobei die zu erz&auml;hlende Zeit nur wenige Stunden oder Minuten betr&auml;gt. Der Sprachstil ist in der Regel umgangssprachlich, mit Dialekt oder Jargon. Der Schluss einer Kurzgeschichte ist nach der Doppeldeutigkeit der Geschichte eher offen oder mit Pointe, er bietet keine L&ouml;sungen an sondern verleitet den Leser zum Nachdenken.</p>
<p>	Neuzeitliche Kurzgeschichten gibt es immer mal wieder von fast jedem heutigen Autor. Sie sind meistens in einem Band oder Buch zusammen gefasst oder erscheinen in Internetforen, Zeitungen und Zeitschriften.</p>
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		<title>Hochdruck vs. Tiefdruck</title>
		<link>http://www.lexxicon.net/hochdruck-vs-tiefdruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man w&#228;hrend seines Studiums mit Druckmedien in Ber&#252;hrung kommt, so steht man auch schnell vor deren Anwendungsm&#246;glichkeiten und Bedeutungen. Drucktechniken kommen in vielfacher Form zur Geltung, wie zum Beispiel beim Buchdruck oder der Herstellung von Verpackungen, bei denen teilweise zahlreiche Farbkombinationen auf einen Untergrund aufgebracht werden m&#252;ssen. Je nachdem welches Druckverfahren zur Anwendung kommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man w&auml;hrend seines Studiums mit Druckmedien in Ber&uuml;hrung kommt, so steht man auch schnell vor deren Anwendungsm&ouml;glichkeiten und Bedeutungen. Drucktechniken kommen in vielfacher Form zur Geltung, wie zum Beispiel beim Buchdruck oder der Herstellung von Verpackungen, bei denen teilweise zahlreiche Farbkombinationen auf einen Untergrund aufgebracht werden m&uuml;ssen. Je nachdem welches Druckverfahren zur Anwendung kommt, so bedarf es bei der Umsetzung einiges an Hintergrundinformationen, damit das Druckerzeugnis anschlie&szlig;end auch die best m&ouml;gliche Qualit&auml;t aufweisen kann.</p>
<h2>Hoch- und Tiefdruck im Vergleich</h2>
<p>Bei der Herstellung von Druckerzeugnissen nutzt man vielfach den Hoch- bzw. Tiefdruck, wobei es auch hier auf die Details in der Verfahrensweise drauf ankommt. Betrachtet man sich den Hochdruck etwas n&auml;her, so wird man schnell feststellen, dass hierbei drei unterschiedliche Druckmaschienen zum Einsatz kommen k&ouml;nnen, die in der Fachsprache als Tiegeldruckpresse, Zylinder-Druckpresse und Rotationsmaschine bezeichnet werden. Da sich beim Hochdruck die Bildstellen der Druckform h&ouml;her befinden als der nicht druckbare Bereich, liegt die Kunst darin, dass nur der Druckbereich mit Farbe befeuchtet wird und nicht der restliche. Bei der Tiegeldruckpresse geschieht dies durch den sogenannten Flachdruck, bei dem einerseits die Presse eine gerade und flache Form aufweist und andererseits auch das Druckerzeugnis. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zylinderpresse">Zylinder-Druckpresse</a> fungiert hingegen schon ganz anders, da sich hier das flache Druckerzeugnis durch eine runde Presse hindurch bewegt. Bei der Rotationsmaschine geht der Hochdruck so von statten, dass nicht nur die Presse rund ist sondern zugleich auch das Druckerzeugnis. </p>
<p>	Betrachtet man sich hingegen einmal das Tiefdruckverfahren etwas genauer, so erfolgt der eigentliche Druck nur mit Hilfe von chemischen und mechanischen Verfahren, durch die es &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich ist, die bildhafte Darstellung in vertiefter Form in die Druckplatte hinein zu pressen. Innerhalb des eigentlichen Drucks wird die Farbe in die zuvor hergestellten Vertiefungen gepresst, die sp&auml;ter das Endresultat des Tiefdruckverfahrens darstellen. Aufgrund der Wirtschaftlichkeit kommt hierbei &uuml;berwiegend das Rotationsverfahren zum Einsatz, da sich gerade bei der Herstellung von Massendruckmedien alles andere nicht rechnen w&uuml;rde. Die Rotationstechnik ist zwar im Grunde genommen recht kostspielig, doch im Vergleich zu einer rasanten Herstellung von Massenprodukten, wie zum Beispiel Zeitungen oder Tapeten, dennoch Gewinnbringender als alles andere. </p>
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		<title>Ausbildung zum Bibliothekar</title>
		<link>http://www.lexxicon.net/ausbildung-zum-bibliothekar/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsbezeichnung Bibliothekar benennt Menschen, welche Bibliotheken betreuen und verwalten, mit allen dazu geh&#246;rigen Aufgaben. Insbesondere die Verwaltung vom jeweiligen Buchbestand geh&#246;rt in dieses Berufsfeld, aber auch T&#228;tigkeiten wie zum Beispiel das Marketing k&#246;nnen in diesen Bereich fallen. Eine Ausbildung zum Bibliothekar gibt es nicht direkt; der Beruf spaltet sich in 3 verschiedene Gruppen, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsbezeichnung Bibliothekar benennt Menschen, welche Bibliotheken betreuen und verwalten, mit allen dazu geh&ouml;rigen Aufgaben. Insbesondere die Verwaltung vom jeweiligen Buchbestand geh&ouml;rt in dieses Berufsfeld, aber auch T&auml;tigkeiten wie zum Beispiel das Marketing k&ouml;nnen in diesen Bereich fallen.<br />
	Eine Ausbildung zum Bibliothekar gibt es nicht direkt; der Beruf spaltet sich in 3 verschiedene Gruppen, f&uuml;r welche jeweils andere Ausbildungswege vorhergesehen sind.</p>
<h2>Fachangestellter f&uuml;r Medien und Informationsdienste</h2>
<p>Dieses ist eine Gruppe der Bibliothekare, welche diese Berufsbezeichnung durch eine dreij&auml;hrige Berufsausbildung erhalten. In der Regel wird hierf&uuml;r mindestens die mittlere Reife verlangt, je nach Ausbildungsbetrieb kann auch das Abitur erforderlich sein. Es handelt sich um einen Ausbildungsberuf, der nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannt ist und damit auch in einen praktischen Teil (innerhalb des Ausbildungsbetriebes) sowie den schulischen Teil (in einer entsprechenden Berufsschule) aufgeteilt ist.<br />
	Die Ausbildung zum Fachangestellten f&uuml;r Medien und Informationsdienste wird in verschiedenen Fachrichtungen angeboten: Bibliothek, Archiv, Bildagenturen, Information und Dokumentation sowie auch Medizinische Dokumentation. Damit streckt sich der Einsatzbereich normalerweise auf Bibliotheken von St&auml;dten und Beh&ouml;rden, Hochschulen, Museen und bei Bedarf auch auf Firmenbibliotheken von gr&ouml;&szlig;eren Betrieben aus.</p>
<h2>Diplom-Bibliothekar</h2>
<p>Die Berufsbezeichnung &quot;Diplom-Bibliothekar&quot; erh&auml;lt man an Fachhochschulen, welche diesen Studiengang anbieten. In der Regel kann der Abschluss des Studiums durch eine Diplompr&uuml;fung innerhalb von 8 Semestern geschafft werden, wobei es zum Teil auch einen Studiengang mit nur 7 Semestern gibt. Grundvoraussetzung f&uuml;r die Zulassung zur Pr&uuml;fung ist der Leistungsnachweis &uuml;ber die Teilnahme an den vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen.<br />
	An den Fachhochschulen ist auch ein Bachelorstudiengang zum Bibliothekar m&ouml;glich, die genaue Berufsbezeichnung lautet dann &quot;Bachelor of Arts&quot; oder &quot;Bachelor of Sciences&quot; (je nach Fachhochschule).</p>
<h2>Wissenschaftlicher Bibliothekar</h2>
<p>Die Bezeichnung &quot;Wissenschaftlicher Bibliothekar&quot; ist die dritte Gruppe der Bibliothekare. Hierbei handelt es sich um einen H&ouml;heren Dienst, welcher nur durch ein Universit&auml;tsstudium erlangt werden kann. Zuerst muss ein Studium in einer wissenschaftlichen Fachrichtung absolviert werden, dann wird dieses mit einer bibliothekarischen Zusatzausbildung kombiniert. Das Fachstudium ist notwendig um die Kenntnisse des wissenschaftlichen Bibliothekars zu sichern und ihm auch die Arbeit in einer Universit&auml;t zu erm&ouml;glichen. Ein wissenschaftlicher Bibliothekar wird in den unterschiedlichsten Bereichen einer Bibliothek eingesetzt, wobei ihm h&auml;ufig auch leitende Funktionen zukommen. </p>
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		<title>Mitarbeiter von der ersten Stunde an?</title>
		<link>http://www.lexxicon.net/mitarbeiter-der-ersten-stunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Betriebsgr&#252;ndungen achtet man in den meisten F&#228;llen gerade am Anfang sehr auf die Kosten. Das Budget ist in den meisten F&#228;llen eng und bei vielen Unternehmensgr&#252;ndungen ist nicht klar, wie lange die Vorlaufzeit tats&#228;chlich dauern wird und der Break-Even-Point erreicht ist. Aus diesem Grund verzichten viele gerade am Anfang darauf, Mitarbeiter einzustellen, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Betriebsgr&uuml;ndungen achtet man in den meisten F&auml;llen gerade am Anfang sehr auf die Kosten. Das Budget ist in den meisten F&auml;llen eng und bei vielen Unternehmensgr&uuml;ndungen ist nicht klar, wie lange die Vorlaufzeit tats&auml;chlich dauern wird und der Break-Even-Point erreicht ist. Aus diesem Grund verzichten viele gerade am Anfang darauf, Mitarbeiter einzustellen, um sich hier nicht Kosten aufzub&uuml;rden, die m&ouml;glicherweise zu riskant sind. Mit mehreren Mitarbeitern kann man aber in der Regel sehr viel erfolgreicher ein tragf&auml;higes Gesch&auml;ft aufbauen. Dass das nicht immer eine Kostenfalle bedeuten muss, zeigen Systeme wie das von <a href="http://de.toparbeitgeber.com/TopArbeitgeberDeutschland/TopArbeitgeberDeutschland2011/C/tabid/5284/C/292/AWDGmbH.aspx">AWD</a>. Es geht also auch anders.</p>
<h2>Kosten kontra mehrfache Energie</h2>
<p>Beim Aufbau eines Gesch&auml;fts geht es vor allem um folgendes: Kontakte kn&uuml;pfen, Akquise betreiben und Gespr&auml;che mit Interessenten und Kunden f&uuml;hren. All diese T&auml;tigkeiten sind aber enorm zeitaufwendig und als Einzelk&auml;mpfer bleibt einem sehr oft nicht die Zeit, die man daf&uuml;r gerne aufwenden w&uuml;rde. In der Regel &uuml;berl&auml;sst man genau diese Dinge auch guten und qualifizierten Mitarbeitern. Als <strong>Arbeitgeber</strong> hat man gen&uuml;gend andere Aufgaben. Bei einer Betriebsgr&uuml;ndung wirft die Frage nach dem Mitarbeitereinsatz nat&uuml;rlich auch die Frage auf, ob die daraus entstehenden Kosten auch tats&auml;chlich getragen werden k&ouml;nnen. Bei vielen bleibt es dann oft beim Spagat aus halbherzigen Einstellungsma&szlig;nahmen und tapferem Einzelkampf, um sein Gesch&auml;ft auf solide Beine stellen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Es gibt auch andere Wege</h2>
<p>Wenn Mitarbeiter rein auf Provisionsbasis T&auml;tigkeiten wie Gesch&auml;ftsanbahnung und Akquise &uuml;bernehmen, ist das ein recht effizienter und kostenschonender Weg. Viele Jungunternehmer trauen sich aber nicht, diesen Weg zu beschreiten, weil sie Angst haben, dass solche Verk&auml;ufer mehr Kunden vertreiben, als tats&auml;chlich gewinnen. Dass das aber durchaus nicht so sein muss, beweist seit Jahren <strong>AWD</strong>. Das Unternehmen stellt seinen Gesch&auml;ftsanf&auml;ngern praktisch von Anfang an neue Mitarbeiter f&uuml;r Akquise und Kundengewinnung zur Verf&uuml;gung. Die Strukturen sind so angelegt, dass f&uuml;r den am Anfang seiner Karriere stehenden Unternehmer keine &uuml;berhohen Kosten entstehen, die Provisionen aber f&uuml;r die Mitarbeiter im Bereich der Kundengewinnung immer noch so attraktiv sind, dass sie nicht gleich wieder frustriert das Handtuch werfen. Es ist ein Miteinander, bei dem jeder auf den anderen angewiesen ist. Der Arbeitgeber auf die Mitarbeiter und umgekehrt. Es funktioniert &#8211; und zwar schon seit Jahren und in Hunderten von F&auml;llen.</p>
<p>Gerade am Anfang einer Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit muss man oft einen Kompromiss zwischen Mitarbeitern und entstehenden Kosten eingehen. Das System von <strong>AWD</strong>, das mit einer gut durchplanten Struktur auf reiner Provisionsbasis arbeitet, stellt aber seit Jahren f&uuml;r alle Gesch&auml;ftsanf&auml;nger den optimalen Mittelweg dar. Man sollte sich also nicht scheuen, als <strong>Arbeitgeber</strong> erfolgreiche Beispiele anderer im eigenen Unternehmen einfach zu kopieren.</p>
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		<title>Was muss man bei einer Patentanmeldung beachten?</title>
		<link>http://www.lexxicon.net/patentanmeldung/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie im Rahmen einer Erfindung Gegenst&#228;nde, Herstellungsverfahren oder Verwendungsweisen unter Schutz stellen m&#246;chten, dann sollten Sie Ihre Erfindung zum Patent anmelden. So k&#246;nnen Sie verhindern, dass andere Personen Ihrer Erfindung benutzen und davon profitieren. Die Patentanmeldung Durch ein Patent k&#246;nnen Sie Ihre neue und gewerblich nutzbare Erfindung vor Nachahmungen oder Kopien sch&#252;tzen. Hierf&#252;r m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie im Rahmen einer Erfindung Gegenst&auml;nde, Herstellungsverfahren oder Verwendungsweisen unter Schutz stellen m&ouml;chten, dann sollten Sie Ihre Erfindung zum Patent anmelden. So k&ouml;nnen Sie verhindern, dass andere Personen Ihrer Erfindung benutzen und davon profitieren.</p>
<h2>Die Patentanmeldung</h2>
<p>Durch ein Patent k&ouml;nnen Sie Ihre neue und gewerblich nutzbare Erfindung vor Nachahmungen oder Kopien sch&uuml;tzen. Hierf&uuml;r m&uuml;ssen Sie diese jedoch bei dem DPMA (Deutsche Patent- und Markenamt) anmelden denn dann ist Ihre Erfindung als deutsches Patent gesch&uuml;tzt allerdings nur in Deutschland und nicht in anderen L&auml;ndern. Demzufolge empfiehlt es sich in einigen F&auml;llen auch ausl&auml;ndische Schutzrechte beim EPA (Europ&auml;ische Patent- und Markenamt) in M&uuml;nchen anzumelden. Melden Sie ein Patent an, dann ist dieses nicht nur gesch&uuml;tzt &uuml;ber einen Zeitraum bis zu zwanzig Jahren, sondern Sie verf&uuml;gen dar&uuml;ber hinaus &uuml;ber einen Patentschutz, mit dem Sie sich die Exklusivrechte gesichert haben. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Sie f&uuml;r Ihr Patent auch Lizenzen vergeben allerdings, ist es empfehlenswert in diesem Fall eine fachkundige Person zurate zu ziehen. Unter <a href="http://bbs-law.de/patentrecht/">http://bbs-law.de/patentrecht/</a> finden Sie kompetente Anw&auml;lte, die Ihnen in diesen Fragen und bei Unterlassungs- oder Schadensersatzanspr&uuml;chen gerne behilflich sind.</p>
<h2>Welche Unterlagen Sie f&uuml;r eine Patentanmeldung ben&ouml;tigen</h2>
<p>Generell ben&ouml;tigen Sie zur Anmeldung Ihres Patentes einige Unterlagen wie beispielsweise eine gute technische Beschreibung, Zeichnungen, eine schriftliche Zusammenfassung, Patentanspr&uuml;che und die Erfinderbenennung. In den Anmeldeunterlagen muss Ihre Erfindung vollst&auml;ndig und pr&auml;zise dokumentiert sein. Denn das Ausf&uuml;llen eines Anmeldeformblattes reicht hier nicht aus. Aus diesem Grund sollten Sie fachkundige Hilfe in Anspruch nehmen, die Sie unter <strong>http://bbs-law.de/</strong> jederzeit finden. Ganz wichtig ist jedoch, das Sie Ihre Erfindung absolut geheim halten Dritten gegen&uuml;ber und diese auf gar keinen Fall ver&ouml;ffentlichen, da anderenfalls die Erteilung eines Patentes nicht mehr erfolgen kann.</p>
<p>M&ouml;chten Sie ein Patent anmelden, dann ben&ouml;tigen Sie neben dem Anmeldeformular umfangreiche Unterlagen, die Ihre Erfindung verdeutlichen und f&uuml;r einen Fachmann ohne weiteres ausf&uuml;hrbar sind. Aus diesem Grund sollte Sie stets ein Anwalt beraten auch in Bezug auf korrekte Formulierungen, den Sie unter <strong>http://bbs-law.de/</strong> finden k&ouml;nnen. Oberstes Gebot und Grundvoraussetzung einer Patentanmeldung ist jedoch die absolute Verschwiegenheit der Erfindung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für jeden Bereich den richtigen Fach-Anwalt</title>
		<link>http://www.lexxicon.net/fuer-jeden-bereich-den-richtigen-fach-anwalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Anwalt ist nicht immer gleich Anwalt &#8211; in vielen Bereichen ist neben der exakten Kenntnis der Gesetze und ihrer &#252;blichen Auslegungsweise auch Erfahrung gefragt. Aus diesem Grund wird Anw&#228;lten bereits im Studium die M&#246;glichkeit geboten, sich in einem Bereich vertiefend zu bilden, um dort sp&#228;ter als Fachanwalt t&#228;tig zu sein. Die Gesetzeslage ist in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anwalt ist nicht immer gleich Anwalt &#8211; in vielen Bereichen ist neben der exakten Kenntnis der Gesetze und ihrer &uuml;blichen Auslegungsweise auch Erfahrung gefragt. Aus diesem Grund wird Anw&auml;lten bereits im <strong>Studium</strong> die M&ouml;glichkeit geboten, sich in einem Bereich vertiefend zu bilden, um dort sp&auml;ter als Fachanwalt t&auml;tig zu sein. Die Gesetzeslage ist in Deutschland mittlerweile so kompliziert geworden, dass es niemand mehr schafft, zum Spezialisten auf allen Gebieten zu werden. Fachanw&auml;lte wie beim <a href="http://www.anwaltskanzlei-online.de/">Rechtsanwalt Hamburg</a> bieten einem dagegen die Sicherheit, wirklich das Optimum an Beratung zu bekommen. </p>
<h2>Wirtschafts- Arbeits- und Sozialrecht sind die kompliziertesten Gebiete </h2>
<p>Arbeitnehmer bei den Arbeits- und Sozialgerichten zu vertreten erfordert neben einer exakten Kenntnis der Gesetzeslage vor allem auch ein ger&uuml;ttelt Ma&szlig; an Erfahrung. Meist kommt n&auml;mlich auch die Gegenseite mit erfahrenen Anw&auml;lten, oft sogar in der Mehrzahl an, und das macht solche Prozesse oft nicht leicht. Im Wirtschaftsrecht muss ein Anwalt nicht nur &uuml;ber die geltenden Gesetze, sondern auch &uuml;ber betriebswirtschaftliche Belange ausreichend Bescheid wissen, und das erfordert umfangreiche Erfahrung mit der Materie, die man nur durch langj&auml;hrige Praxis erwirbt. Das Studium bietet dem angehenden Anwalt zwar eine gute Grundlage, das meiste lernt man hier aber erst im Beruf. In sozialrechtlichen Belangen vertritt man die Anspr&uuml;che seines Mandanten oft auch gerichtlich gegen den Staat &#8211; dass solche Prozesse schon von vornherein eher solche von der schwierigen Sorte sind, braucht man nicht extra zu erw&auml;hnen. Dennoch spezialisieren sich viele Anw&auml;lte in diesem Bereich, sehr oft aus der Motivation, auch den &auml;rmeren Schichten zu helfen, ihre Anspr&uuml;che durchzusetzen, da sie dazu sonst oft kaum eine M&ouml;glichkeit haben. Der <strong>Rechtsanwalt Hamburg</strong> ist hier ebenfalls ein guter Partner. </p>
<h2>F&uuml;r die Strafverteidigung und bei Markenrechtsfragen sollte man sich in jedem Fall an Spezialisten wenden </h2>
<p>Als Verteidiger bei einem Strafverfahren arbeiten spezialisierte Anw&auml;lte &#8211; ihr Gebiet ist dann ausschlie&szlig;lich die Strafverteidigung &#8211; nur so k&ouml;nnen sie ihren Mandanten in deren schwierigen Lage auch tats&auml;chlich am besten helfen. Da Strafverteidiger zudem h&auml;ufig mit den Medien zu tun haben, sind sie eher die Stars der Szene &#8211; das sagt aber nicht immer etwas &uuml;ber die Qualit&auml;t des Strafverteidigers aus. Im Bereich des Marken- und Patentrechts gibt es nicht nur spezialisierte Anw&auml;lte, sondern h&auml;ufig auch ganze spezialisierte Kanzleien, die aus mehreren Fachanw&auml;lten bestehen, die sich jeweils auf Teilbereiche festgelegt haben. Auf diese Art und Weise ist man bei einer Beratung bestenfalls gegen alle m&ouml;glichen Sch&auml;den abgesichert. </p>
<p>Fachanw&auml;lte verf&uuml;gen &#8211; und das ist der wichtigste Punkt &#8211; neben ihrer Sachkenntnis auch &uuml;ber eine Menge Erfahrung in einem bestimmten Bereich. In vielen Bereichen ist das notwendig, um seine Mandanten auch tats&auml;chlich bestm&ouml;glich beraten zu k&ouml;nnen, wie beim Rechtsanwalt Hamburg.</p>
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		<title>Auch Praktikanten steht ein Arbeitszeugnis zu</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:05:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Arbeitnehmer steht Ihnen am Ende eines Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisses grunds&#228;tzlich ein Arbeitszeugnis zu. Dabei ist es egal, ob Sie Voll- oder Teilzeit gearbeitet haben, als Volont&#228;r oder Auszubildender besch&#228;ftigt waren. Selbst f&#252;r ein Praktikum muss Ihnen der Arbeitgeber ein Zeugnis ausstellen, das bestimmte Punkte enthalten muss und weitere beinhalten kann. Rechte von Praktikanten kennen Kaum jemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Arbeitnehmer steht Ihnen am Ende eines Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisses grunds&auml;tzlich ein Arbeitszeugnis zu. Dabei ist es egal, ob Sie Voll- oder Teilzeit gearbeitet haben, als Volont&auml;r oder Auszubildender besch&auml;ftigt waren. Selbst f&uuml;r ein Praktikum muss Ihnen der Arbeitgeber ein Zeugnis ausstellen, das bestimmte Punkte enthalten muss und weitere beinhalten kann.</p>
<h2>Rechte von Praktikanten kennen</h2>
<p>Kaum jemand kommt heute noch ohne Praktikum durchs Leben. Meistens steht das erste bereits w&auml;hrend der Schulzeit an; im Studium helfen Praktika beim Orientieren sowie dem Sammeln von praktischer Erfahrung. Und auch nach dem Abschluss oder begleitend zu einer Weiterbildung ist ein Praktikum sinnvoll oder sogar unausweichlich. Vielfach besteht immer noch das Bild vom Kaffee kochenden und kopierenden Praktikanten, jedoch haben auch solche befristeten Besch&auml;ftigte gewisse Rechte. Darunter fallen <a href="http://www.heldt-zuelch.de/rechtsgebiete/zeitwertkonten/">Arbeitszeugnisse</a>, die jedem Angestellten zustehen. Ob ein einfaches oder ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ausgestellt wird, ist zum Teil gesetzlich geregelt. Wichtig ist, dass Sie nach einem Praktikum auf dem Zeugnis bestehen und sich auch dann eins erstellen lassen, wenn Sie im Anschluss in den Betrieb &uuml;bernommen werden. So kann sp&auml;ter der berufliche Werdegang besser nachvollzogen werden.</p>
<h2>Verpflichtende und freiwillige Angaben</h2>
<p><strong>Arbeitszeugnisse</strong> f&uuml;r Praktikanten m&uuml;ssen bestimmte Angaben zwingend enthalten. Achten Sie also darauf, dass hier aufgef&uuml;hrt wird, welche Aufgaben Ihnen w&auml;hrend des Praktikums &uuml;bertragen worden sind, wie lange es gedauert hat, mit welchem Ziel das Praktikum absolviert wurde und welche Kenntnisse und Fertigkeiten Sie dadurch erworben haben. Bei einem Pflichtpraktikum sind damit bereits alle Punkte abgehakt, es d&uuml;rfen keine Bewertungen einflie&szlig;en. Anders sieht die Sache jedoch bei freiwilligen Praktika aus. Hier ist es erlaubt Angaben &uuml;ber F&uuml;hrung, Leistung sowie besondere F&auml;higkeiten zu machen, wenn der Praktikant es w&uuml;nscht. Eine wohlwollende Abschlussformel steht im Ermessen des Arbeitgebers, sie ist generell nicht verpflichtend.</p>
<p>Das Anrecht auf <strong>Arbeitszeugnisse</strong> haben also alle Arbeitnehmer, inklusive Praktikanten. Einfluss auf die Inhalte haben Sie jedoch nur bedingt, da Manches durch den Gesetzgeber vorgegeben ist und Anderes dem Arbeitgeber &uuml;berlassen bleibt. Wenn Sie ein zeitlich befristetes Praktikum absolvieren, d&uuml;rfen Sie die Ausstellung des Zeugnisses &uuml;brigens schon vor Ablauf des Vertrages verlangen, damit Sie sich weiter bewerben k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Das passende Praktikum finden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Prüfung ist geschafft, die letzte Arbeit abgegeben und der Abschluss in der Tasche. Doch was nun? Viele junge Leute stehen nach Beendigung ihres Studiums mit leeren Händen da und wissen nicht, in welche Richtung es nun gehen soll. Mit einem Hochschulabschluss kann man schließlich irgendwie alles und nichts machen. Viele Türen stehen offen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die letzte Prüfung ist geschafft, die letzte Arbeit abgegeben und der Abschluss in der Tasche. Doch was nun? Viele junge Leute stehen nach Beendigung ihres Studiums mit leeren Händen da und wissen nicht, in welche Richtung es nun gehen soll. Mit einem Hochschulabschluss kann man schließlich irgendwie alles und nichts machen. Viele Türen stehen offen, doch durch welche soll man gehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung ist eigentlich ganz einfach und heißt: ein Praktikum. Praktika können umfassenden Aufschluss und Antworten auf viele der  folgenden Fragen geben: Worin liegen meine persönlichen Stärken, welche berufliche Richtung kommt überhaupt für mich in Frage und wo fühle ich mich gut aufgehoben? Ein Praktikum bietet nicht nur Einblicke in das <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/zehn-trends-in-der-berufswelt-wie-wir-morgen-arbeiten-1.1221247">spätere Arbeitsleben</a>, sondern auch die Möglichkeit, ein Unternehmen sorgfältig und genau unter die Lupe zu nehmen. Außerdem kann es eine ideale Gelegenheit bieten, einmal im Ausland oder einer anderen Stadt zu arbeiten, denn für so etwas hat man später im Leben selten noch einmal die Zeit.</p>
<h2>Der Weg zum Wunschpraktikum</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie in anderen besonders großen, attraktiven Städten <a href="http://www.praktikumberlin.com/praktikumsplaetze-berlin">sind Praktikumsplätze Berlin</a> derzeit sehr begehrt und gefragt. Eine rechtzeitige Recherche nach freien Plätzen ist daher immer empfehlenswert. Auf <a href="http://www.praktikumberlin.com/">www.praktikumberlin.com</a> gibt es zum Beispiel interessante Angebote für <strong>Praktikumsplätze</strong> in verschiedenen Bereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bevor man sich bewirbt, sollte man sich selbst einige entscheidende Fragen stellen, um sich für den richtigen Praktikumsplatz zu entscheiden. Gibt es vielleicht schon konkrete Wünsche nach bestimmten Unternehmen, in die man gern hineinschnuppern möchte? In welchem Bereich sollte das Praktikum absolviert werden und welche Aufgaben möchte und kann man dort übernehmen? Genauso ist es wichtig, sich vorher einen Zeitrahmen zu überlegen und sich über benötigte Vorkenntnisse und Voraussetzungen für die Stelle zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Falle sollte ein Praktikum aus einer persönlichen Zielsetzung heraus erfolgen und als Orientierung, was die Arbeitsthematik und das Aufgabenfeld betrifft, dienen. Im Idealfall nimmt man also wertvolle Erfahrung und neue Erkenntnisse mit, auch was die eigenen Stärken und Fähigkeiten angeht. Wenn man Glück hat, bekommt man durch Praktika nicht nur eine wichtige Berufserfahrung, sondern in manchen Fällen sogar eine Festanstellung und somit ein einmaliges Karrieresprungbrett.</p>
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		<title>Prüfungen in Deutsch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade in der Schule muss man viele Prüfungen bzw. Klausuren im Fach Deutsch schreiben – aber auch in anderen Bereichen, beispielsweise im Studium oder später im Beruf kommt man um Prüfungen in Deutsch nicht herum. Im Folgenden werden die beliebtesten Prüfungen in Deutsch vorgestellt und es werden viele Tipps und Tricks zur Deutschprüfung gegeben: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Schule muss man viele Prüfungen bzw. Klausuren im Fach Deutsch schreiben – aber auch in anderen Bereichen, beispielsweise im Studium oder später im Beruf kommt man um Prüfungen in Deutsch nicht herum. Im Folgenden werden die beliebtesten Prüfungen in Deutsch vorgestellt und es werden viele Tipps und Tricks zur Deutschprüfung gegeben:</p>
<p>Es gibt einige Themen, die sehr häufig in Deutsch dran genommen werden bzw. sehr beliebt bei  den Prüfern sind. So muss man in einer Deutschklausur beispielsweise  sehr oft eine Inhaltsangabe schreiben, Gedichte interpretieren, Erörterungen schreiben oder aber auch Sachtexte richtig analysieren.</p>
<p>Dabei sind einige Punkte in den verschiedenen Prüfungsthemen sehr ähnlich. So Sollte man bei jeder genannten Analyse seinen Text in eine Einleitung, einen Hauptteil sowie einen Schlussteil gliedern. Weiter ist es bei einer Prüfung in Deutsch sehr empfehlenswert, dass man die sprachlichen Mittel, die der Autor in seinem Text verwendet, um seine Intention dem Leser näher zu bringen, analysiert. Dabei ist zu beachten, dass es zwar an sich eine sehr große Anzahl von sprachlichen Mitteln gibt, davon allerdings in den meisten Fällen nur einige bestimmte sprachliche Mittel in nahezu jedem Text vorkommen.</p>
<p>Dabei werden beispielsweise sehr oft Metapher, Alliterationen,  Symbole oder auch Anglizismen benutzt. Wenn man diese einmal auswendig gelernt hat, kann man sie in jeder Deutschprüfung schnell erkennen und analysieren – und spart sich viel Zeit, in welcher man die anderen Aufgabenstellungen in der Prüfung bearbeiten kann. Besonders beliebt bei der Deutschprüfung ist besonders die Inhaltsangabe. Bei dieser geht es darum, den Inhalt eines bestimmten Textes  möglichst sinnvoll wiederzugeben. Weiter Informationen zur Struktur einer Inhaltsangabe findet man auf <a href="http://www.prüfung-ratgeber.de/2011/12/02/eine-inhaltsangabe-richtig-schreiben/">Prüfung-Ratgeber.de</a>. Bei der Inhaltsangabe kommt es ebenso darauf an, die wahre Intention des Autors bzw. der Autorin zu erkennen und richtig zu beschreiben. Dafür ist es sehr hilfreich, wenn man einige Informationen über einerseits den Autor bzw. die Autorin besitzt, andererseits aber auch über einiges Wissen bezüglich der Literaturepoche, in welcher der Text oder das Gedicht geschrieben wurde, verfügt.</p>
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